John Lennon „In seiner eigenen Schreibe“

„Das wird ihn fangen, so Gott Willy“, dachte ein Mann mit Knorr im Gesicht. Nach acht Stunden ungefähr entdeckten alle, dass nichts paniert war – und sie begannen sich zu schnitzeln: warumpenicht? Stammten ihr Informationen denn nicht aus siechender Quäle?

Lennons „Stammlung von Kurzgekichten“ war sein erstes Buch, erschienen Anfang 1964. Neben verqueren Zeichnungen enthällt das Buch abgedrehte Wortspiele, die noch abgedrehtere Geschichten erzählen. Gleichzeitig enthällt das Buch aber auch den einprägsamsten Satz, den ich je in einem Buch gelesen habe. Verraten möchte ich ihn hier nicht, verrät er doch das Ende von „Randolfs Party“.

(F)

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2 Gedanken zu „John Lennon „In seiner eigenen Schreibe“

  1. Kassiopaia sagt:

    Verdreht einem das Buch nicht voll das Hirn? Das ist doch voll das Kauderwelsch.

  2. F sagt:

    Am Stück kann man das Buch in der Tat nicht lesen.

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