Georg Haderer „Ohnmachtspiele“ – der erste Eindruck

Ein depressiver Major, Todesfälle, die mehr nach Unglücksfällen aussehen als nach Morden, politisch vorgegebene Statistiken, die die Polizeiarbeit behindern und eine verrückte Idee, wie die Todesfälle zusammenhängen können. Willkommen in „Ohnmachtspiele“.

Das Buch zu lesen ist ein wahres Vergnügen. Nicht nur aufgrund der frischen Erzählweise, die mir schon manchen Schmunzler abgejagt hat, sondern auch aufgrund der etwas anderen Schilderung der Polizeiarbeit. Nicht alles ist Friede – Freude – Eierkuchen. Stellenabbau, einzuhaltende Verbrechens- und Aufklärungsstatistiken machen es den Protagonisten schwer, manchen Fällen die Aufmerksamkeit zu widmen, die sie vielleicht bräuchten, um den Toten Gerechtigkeit zukommen zu lassen.

Ich freue mich auf das Weiterlesen und bin gespannt auf das Ende. Ich hoffe, es enttäuscht mich nicht.

P.s.: Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Haymon Verlag zur Verfügung gestellt.

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Ein Gedanke zu „Georg Haderer „Ohnmachtspiele“ – der erste Eindruck

  1. F sagt:

    Kassio, hast du das jetzt schon gelesen? Wenn ja, wie fandest du es?

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