Öland von Johan Theorin

Johan Theorin, ÖlandEin stilles,  geradliniges Buch, was ohne Effekthascherei von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist.

Öland während des Zweiten Weltkriegs: Nils Kant wurde von den anderen Dorfbewohnern nie gemocht. „Das mit seinem Bruder war kein Unfall.“, tuscheln sie. Als Nils zwanzig ist, erschießt er in der Alvar, seiner Alvar, zwei deutsche Kriegsflüchtlinge und nimmt deren Kriegsbeute an sich. Danach muss er selber fliehen und kehrt fünfzehn Jahre später im Sarg nach Öland zurück. Aber die Dorfbewohner sagen, dass Nils Kant noch lebt…

Öland Ende der 70er: Der fünfjährige Jens verschwindet spurlos. Zwanzig Jahre später erhält sein Großvater eine Sandale von dem Jungen mit der Post…

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2 Gedanken zu „Öland von Johan Theorin

  1. Kassiopaia sagt:

    Ui, das klingt spannend! Voll die Verschwörungstheoretiker, diese Dorfbewohner da.

    Das Bild auf dem Titel erinnert mich unweigerlich an den Kunstunterricht und dieses Bild von Caspar David Friedrich.

  2. Anj sagt:

    Mich erinnert das an alte Duetsch-LK-Zeiten: „Oh, welche Lust, vom Berg zu sehen…“ ;-)

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