Freedom Writers

„Integration is a lie!“

Diese nüchterne, fast anmaßende These ist für die Schüler und Schülerinnen der Wilson Classical Highschool in Long Beach, Kalifornien unumstrittene Tatsache. Von den Rassenunruhen im Jahre 1992 erschüttert fängt die junge Lehrerin Erin Gruwell 1994 an dieser Schule zu unterrichten an, um etwas zu verändern und zu verbessern.
Doch ihre Aufgabe stellt sich als weitaus schwieriger heraus, als sie es gedacht hätte. Der Hass zwischen den in Gangs organisierten Teenagern asiatischer, afrikanischer, mexikanischer und europäischer Abstammung ist tief verwurzelt; gewaltvolle Ausschreitungen und die Angst, das nächste Opfer zu sein, bestimmen ihren Alltag. Als Erin Gruwell eines Tages eine rassistische Zeichnung konfisziert, bringt sie das erste Mal das Thema Holocaust zur Sprache, von dem kaum einer ihrer Schüler weiß, worum es sich bei diesem Begriff handelt.
Nach und nach passt Mrs. Gruwell ihren Unterricht an das Leben ihrer Schüler an und lässt sie in Tagebüchern aufschreiben, was sie bewegt, wie sie leben und woran sie denken. […]

Das Buch der Freedom Writers und Erin Gruwell – „The Freedom Writers Diary“ – wurde 8 Jahre nach seiner Veröffentlichung mit Hilary Swank und Patrick Dempsey verfilmt. Wie die Umsetzung der literarischen Vorlage gelang, kann man in meiner Filmrezension weiterlesen: „Freedom Writers“

Anja Strilek
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