Leif GW Persson „Die Profiteure“

In ausgezeichneter Erinnerung ist mir noch „Mörderische Idylle“ und daher zögerte ich nicht und lieh ein weiteres Buch vom Herrn Persson aus der Bibliothek aus.

Man kann sagen, der Mann ist vielseitig, denn dieser Roman war das absolute Gegenteil vom anfangs erwähnten. Bei „Profitörerna“, wie der Roman im Original heißt, handelt es sich nämlich nicht um einen traditionellen Kriminalroman, sondern um einen dokumentarischen Polizeiroman, wie uns der Autor in kleinen Zwischenkapiteln erklärt. Dementsprechend ist der Schreibstil: trocken, nüchtern, wie bei einer Reportage. Man findet also Kapitelbezeichnungen wie „Voruntersuchung gegen Johan Riisto Fahlén wegen schwerer Kuppelei u.ä., Sa, 30. September, bis Sa, 21. Oktober 1978“. Das Buch erschien 1979.

Zum Glück hatte H das Buch ganz durchgelesen (Respekt!) und so konnte ich, obwohl ich nach der Hälfte aufgegeben habe, dass doch unerwartete Ende erfahren.

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Ein Gedanke zu „Leif GW Persson „Die Profiteure“

  1. Anj sagt:

    Ewwww, heißt also, dass es wirklich so langweilig war, wie es geschrieben wurde? Hm, eine Doku als Buch… stell ich mir wirklich sehr unspannend vor.

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