„Horror Stories of the Twentieth Century“ (Diverse Autoren)

Da war ich neulich im Buchladen und wollte mir eigentlich “American Crime Stories” und “English Crime Stories” holen. Dummerweise gab es nur die amerikanischen und halbe Sachen mache ich nicht. Darum habe ich mir dann die Gruselgeschichten besorgt.

Mit am Start sind:

  • Algernon Blackwood “The Dance of the Death”
  • Muriel Spark “The Portobello Road”
  • Noel Langley “Serenade for Baboons”
  • Patricia Highsmith “The Snail Watcher”
  • Stephen King “One for the Road

  1. Totentanz – ausgelutschtes Thema – langweilige Geschichte. Ein Glück war sie nicht so lang.
  2. Die Geschichte war schon etwas interessanter und toll geschrieben. Man konnte sich schön in die Ich – Erzählerin reinversetzen. Armes Ding.
  3. Die Geschichte spielt in Afrika zur Zeit des Kolonialismus. Es geht um die Vereinbarkeit von westlicher Medizin und die traditionelle Medizin der Eingeborenen. Schon beim Lesen der ersten Sätze fühlte ich mich in die damalige Zeit zurückversetzt.
  4. Fiese Sache. Wenn man sich die Geschichte nach dem Ende mal weiter spinnt, wird es erstmal richtig gruselig.
  5. Wie das bei Stephen King halt so ist, man kann einfach nicht aufhören zu lesen, ohne das die Geschichte besonders toll ist.

Das waren also Gruselgeschichten aus dem 20. Jahrhundert. Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Gruselgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, auch als Gothic Novels bekannt, viel besser gefallen. Sie sind atmosphärisch einfach dichter. 

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5 Gedanken zu „„Horror Stories of the Twentieth Century“ (Diverse Autoren)

  1. Anj sagt:

    Die dritte und vierte Story klingen ganz gut. Obwohl ich ja so Kurzgeschichten nicht so gern mag… Wie lang sind die denn jeweils?

  2. Christian sagt:

    Nett, dass sie Blackwood drinne haben, unverzeihlich, dass kein H.P. Lovecraft vertreten ist. Aber dafür Babyboomer-Literat King. Haha, sehr lustig.

  3. Kassiopaia sagt:

    Hmmm, ob ich das in Vorbereitung auf „Saw“ mal lesen sollte? Dann schockt mich vielleicht nicht mehr so viel.

    Nee, ich trau mich nicht!

  4. F sagt:

    das ist ja kein horror kassio, sondern grusel.

    an christian: man kann halt nicht alles in ein buch packen. auch wenn king nicht toll ist und total kommerziell und bla bla bla, ist er nun mal vorreiter und mitbegründer der modernen gruselgeschichte. ergo passt er perfekt in diese sammlung der gruselgeschichten des 20.jh.

  5. F sagt:

    die geschichten gehen 17 – 39 Seiten.

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