Oskar und die Dame in Rosa

Von Eric-Emmanuel Schmitt

Ich lese diesen Roman, weil ich mit halbem Ohr eine Empfehlung bei dem Bücherbluemoon von fritz aufgeschnappt habe. Es solle ein Buch sein, dass lebensmutig macht. Mal sehen. Es geht um einen kleinen Jungen, der Leukämie hat und weiß, dass er nicht mehr lange lebt.

Ich habe erst angefangen, aber jetzt schon spüre ich, wie die Traurigkeit sich langsam und leise auf die Zeilen legt.

Wie immer die ersten Sätze für alle zum Miteinsteigen:

„Lieber Gott,

ich heiße Oskar und bin zehn Jahre alt, und habe die Katze, den Hund und das Haus angezündet (ich glaube, ich habe sogar die Goldfische gegrillt), und das ist der erste Brief, den ich Dir schicke, weil ich bis jetzt wegen der Schule nicht dazu gekommen bin.“

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3 Gedanken zu „Oskar und die Dame in Rosa

  1. F sagt:

    Ich glaube, ich könnte das Buch nciht lesen.

  2. Anika sagt:

    ist gar nicht so schlimm, wie es klingt. Aber dazu schreibe ich noch was.

  3. […] kleiner Junge, der weiß, dass er sterben muss. Klingt nach starkem Tobak, ist es aber gar nicht. Ich hab’s durchgelesen. Alles ist ganz leicht geschrieben und obwohl ich in letzter Zeit nah am Wasser gebaut […]

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