Max Allan Collins „CSI: Cold Burn“

Aufgrund des großen kommerziellen Erfolges von „CSI: Crime Scene Investigation“ gibt es davon nicht nur Spin Offs, DVDs und Comics, sondern auch Bücher. Eines davon erschien 2003 unter dem Originaltitel „Cold Burn“. 

Wie ist es wohl CSI zu lesen und nicht zu sehen? Diese Frage stellte ich mir, als ich zum ersten Mal die CSI – Bücher entdeckte. Leider sind sie schweinisch teuer und daher muss man warten, bis sie auf englisch im Taschenbuch erhältlich sind und sofort zuschlagen. Bis jetzt kannte ich in bezug auf Bücher zu Fernsehserien nur die Bücher zu Akte X. Diese orientierten sich aber ausschließlich auf die auch gesendeten Episoden (Ausnahme die vier oder fünf „The X – Files Novels“). Bei allen von den diversen CSI – Serien erhältlichen Büchern ist dies anders, da diese komplett neue Fälle enthalten.

Sara und Grissom sind auf einer Tagung für Forensiche Wissenschaften im Staat New York und stolpern bei einem abendlichen Spaziergang über eine Leiche im Wald. Dummerweise zieht gerade ein Blizzard vorüber und somit sind sie inklusive Leiche und Mörder in dem Hotel eingeschneit. Gleichzeitig haben Catherine, Warrick und Nick zu Hause in Las Vegas eine unbekannte, nackte Tote am Hals.

Das Buch ist aufgebaut wie die Serie. Im Kopf läuft der komplette Film ab. Man weiß um Mimik und Gestik der Charakter sowie um Betonung des Gesagten. Der einzige Unterschied zur Serie besteht darin, dass man etwas mehr über die Charaktere erfährt, da es direkt beschrieben wird und man im Fernsehen eher interpretieren muss.

Das Buch war sehr spannend geschrieben, es gab immer wieder Spannungsbögen, wenn zwischen den einzelnen Geschichten gewechselt wurde, so dass man einfach weiterlesen musste. Einzig die vielen Fachbegriffe machten am Anfang das Lesen auf Englisch etwas schwierig. Was bleibt? Das machen wir mal wieder.

Advertisements
Getaggt mit

2 Gedanken zu „Max Allan Collins „CSI: Cold Burn“

  1. Kassiopaia sagt:

    Es gibt Comics???

    Wenn man die Serie nicht kennt, dann muss man sich aber schon wie in anderen Büchern seine eigenen Stimmen und Gestiken denken, ne!? Die Fachbegriffe sind ja auch im Deutschen schwierig, was die da manchmal labern- nee nee nee! ;)

  2. F. Oldörp sagt:

    das ist wahr.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: