Hakan Nesser „Barins Dreieck“

3 Geschichten, 3 Männer, 3 Verbrechen. Doch wer ist hier Opfer und wer ist Täter? Können Täter zu Opfern werden? Diese und weitere ethische, moralische Fragen muss sich der Leser zwangsläufig nach der Lektüre dieses Buches bzw. nach den einzelnen Geschichten stellen.

Es geht um einen Übersetzer, einen Therapeuten und einen Lehrer. Ihre Gemeinsamkeit? Eine tödliche Gefahr, die ihr feines Netz immer dichter um die drei Männer zieht.

mein Fazit:
Nachdem der Anfang so dahinplätschert und man kurz davor ist aufzugeben, zieht einen das Buch doch noch in seinen Bann und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Diese Lektüre ist gerade an kalten, trüben Herbst- und Wintertagen geeignet, denn wann sonst gibt es eine melancholischere und trübsinigere Stimmung.

(Barins Triangel, 1996)

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