Stieg Larsson „Verblendung“ 1

„18% aller schwedischen Frauen über 15 sind schon einmal von einem Mann bedroht worden.“

Mikael Blomkvist wird von dem alternden Großindustriellen Henrik Vanger angeheuert, das Rätsel über das Verschwinden seiner Großnichte Harriet aufzuklären. Sie verschwand vor Jahrzehnten während eines Familientreffens. Zur Seite steht Mikael die etwas sonderbare Ermittlerin Lisbeth Salander (gepierct, tättoowiert, schwarz gekleidet und überhaupt nicht gesellschaftsfähig) – ein Dreamteam. Alle, die mit dem damaligen Fall zu tun hatten, sind überzeugt, dass Harriet tot ist. Doch wer schickt Henrik jedes Jahr zum Geburtstag eine gepresste Blume?

„46% aller schwedischen Frauen über 15 sind schon einmal Opfer männlicher Gewalt geworden.“

Stieg Larsson wurde 1954 in Umeå geboren. Er war Journalist und Herausgeber des antifaschistischen Magazins EXPO und Gründer der EXPO – Stiftung. Nebenbei fotografierte, malte und schrieb er Essays, Artikel, Rezensionen zu Kriminal- und SF-Literatur,… Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus, engagierte sich in Afrika und Grenada. Im Jahre 2002 fing er in seinem Sommerurlaub „Millenium-Trilogie“ an („Verblendung“ ist der erste Teil). Larsson starb 2004 in Stockholm.

„13% aller schwedischen Frauen sind schon einmal Opfer schwerer sexueller Gewalt außerhalb einer sexuellen Beziehung geworden.“

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Ein Gedanke zu „Stieg Larsson „Verblendung“ 1

  1. […] Soweit der Klappentext. Doch wie erging es H und F beim Lesen dieses Buches? […]

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