
Immer wieder übersetzt Gregorius einige Passagen eines portugiesischen Buches, welche „Nachtzug nach Lissabon“ auch zu einer ein klein bisschen philosophischen Reise machen.
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„Ist [die Angst vor dem Tod] am Ende eine Frage des Selbstbilds, der bestimmenden Vorstellung, die man sich vor langer Zeit davon gemacht hat, was man geleistet und erlebt haben müsste, damit es das Leben würde, dem man zustimmen könnte?
Und so könnte man die Angst vorm Tod beschreiben, als die Angst, nicht der werden zu können, auf den hin man sich angelegt hat. Die[se] Angst läge dann in meiner Hand,
denn ich bin es ja, der das Bild vom eigenen Leben entwirft.“
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Und diese kleinen Gedankenspiele können manchmal sogar nicht-philosophilen LeserInnen neue Ideen und winzige Sichtweisenwechsel in den Kopf zaubern.
(Anika Lindtner)
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3. März 2009 um 1:52 |
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3. März 2009 um 2:46 |
Machst du Eselsohren in deine Bücher??? Sowas macht man doch nicht! *auf die Fingerchen hau*
3. März 2009 um 2:51 |
ja klar! alle meine bücher sind dazu da, zerlesen zu werden. ich – uah – streiche sogar sachen an und schreib was daneben! (na, gänsehaut?) :-D
3. März 2009 um 4:04 |
Mir rollen sich die Zehnägel ein!
3. März 2009 um 4:09 |
cool. foto! ^^
4. März 2009 um 10:10 |
Schönes Zitat übrigens :-)
4. März 2009 um 12:26 |
ja, nich wahr? könnte man sich ruhig mal eine zeitlang übers bett hängen, bis man es verinnerlicht hat :-)