“… es verlangte ihn nach irgendeiner dunklen, einsamen Straße, wo er ungestört nachdenken und in der Eigenschaft eines Philosophen der Wunde des Dichters den ersten Verband anlegen konnte. Die Philosophie war überhaupt seine einzige Zuflucht, denn ein Nachtquartier hatte er nicht…”
Mittlerweile habe ich mich bis auf Seite 316 vorgeknabbert und habe somit das Bergfest hinter mir. “Der Glöckner von Notre Dame” ist ein richtiger Wälzer und eben auch so einer, den man nicht mal schnell in ein, zwei Nächten weghapst. Aber die Sprache und die märchenhafte Erzählung umkuscheln einen immer wieder dankbar und freundlich, wenn man einen Blick auf die nächsten Seiten wirft und ermuntern einen, weiterzufuttern. Immer wieder ein Stückchen.
“Der Glöckner von Notre Dame” = keine Kartoffelchips, sondern Lachshäppchen in Weißweinsoße!
5. Mai 2008 um 10:24 |
Ach Mist, dann ist das nichts für mich. Ich mag nicht so gerne Fisch und auch keinen Weißwein.
12. Mai 2008 um 10:51 |
Na dann in deinem Fall: hocwertigste Nutellacreme auf Edelweißbrot :-)